Wer sind wir?

Unsere Geschichte:

 

Seit vielen Jahren ist der Hauptlebensinhalt von Andreas Döring das Engagement für Mitgeschöpfe unserer Gesellschaft, die ihr Elend nicht selbst verantwortet haben.

 Hoffnungsvoll, noch mehr bewirken zu können, gründete er am 10. November 2017 mit wenigen empathischen Bürgern unseren Verein.

 

 

Fellnothilfe e.V. ist seit dem 06.Februar 2018 als gemeinnützig zum Thema:

"Förderung des Tierschutzes" anerkannt.

 

Wir leisten Aufklärungsarbeit zum Thema Haustierhaltung, die immer notwendigere Kastration von Freigängerkatzen und helfen kranken, notleidenen Tieren.

 Der Fokus unser Arbeit lag schon vor der Vereinsgründung darauf, im Besonderen den              "verwilderten" ehemaligen Hauskatzen zu helfen.

 

In Deutschland leben geschätzt ca. 2,5 bis 3 Mio. frei lebende, streunende und oft sehr scheue Katzen. Diese Tiere stammen oft von nicht kastrierten Freigängern, ausgestzten Katzen oder aus der Landwirtschaft ab. Niemand fühlt sich für diese Katzen zuständig.

Eine Katze kann drei bis vier Mal im Jahr gebären. Bei durchschnittlich vier Kitten, die ebenso innerhalb eines halben Jahres fruchtbar werden, wird das erschreckende Ausmaß deutlich.

Vielerorts entwickeln sich dadurch große Katzenpopulationen, die sich immer weiter vergrößern, wenn dieser Kreislauf nicht durch Kastration durchbrochen wird.

Zudem fristen Streunerkatzen oft ein erbärmliches Leben, gezeichnet durch Krankheiten, Seuchen und Hunger.

Allerdings sterben auch Tausende durch furchtbare Krankheiten, erfrieren, Ermordung durch Erschlagen oder Ertränken aber auch im Straßenverkehr. Dieses Leid bleibt dem Menschen durch die Scheue der Katzen oft verborgen.

 

Wir sollten alle daran interessiert sein, dieses Elend zu verhindern!

Kastrationseinsätze helfen nicht nur den Katzen selbst, sondern halten die Vogelpopulation stabil, schützen Flora und Fauna, halten Infektionsrisiken für Mensch und Haustier gering, entlasten die Kassen der Gemeinden bei der Fundtierversorgung und senken das Risiko von Autounfällen.

Durch Einfangen, Kastrieren, medizinische Versorgung, Füttern, Unterbringung, Zähmen und soweit möglich, der Vermittlung leisten wir unseren Beitrag für diese von den Behörden als sogenannte "herrenlose Tiere" eingestuften Katzen.

 

In diesem Zusammenhang beschäftigen wir uns auch mit der politischen Arbeit zu diesem Thema.

Unser Verein kämpft für eine deutschlandweite Katzenschutzverordnung.

Mittlerweile haben wir schon viel erreicht, sind aber auf Hilfe angewiesen.

Inzwischen betreuen wir nicht nur die Futterstellen, sondern auch zu vermittelnde Katzen auf 2 Grundstücken (momentan 11 Mitzen).

Insgesamt haben wir allein seit Oktober 2017 schon 62 Katzen kastrieren lassen und versorgen diese vor Ort.

Natürlich gibt es bei der Vermittlung von Katzen bestimmte Auflagen zu erfüllen.

Um dies umzusetzen und unseren Tieren die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten, benötigen wir nun Hilfe zur Selbsthilfe.

 

Fellnothilfe e.V. hat schon wirklich viel erreicht und hofft nun auf Unterstützung zu folgendem:

  • Tierarzt-Operationskosten, Medikamente und Tierheilpraktiker
  • Hilfe bei den anfallenden Futterkosten
  • Aus/Neu/-Anbau von Ausläufen, Kranken-und Quarantänestation
  • Einbau eines Festbrennstoffofens und den dafür benötigten Schornstein
  • Anschluss an die vorhandene Stromversorgung

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr uns bei den zu bewältigenden Aufgaben etwas unterstützen könntet. Genauere Informationen findet Ihr im Bereich "Spendenmöglichkeiten"

Arbeitseinsatz im Katzenhaus